AGB Firstsports POLE-FITNESS GmbH & Co. KG

Präambel

Unter Firstsports POLEFITNESS werden im Folgenden die Firstsports Pole-Fitness GmbH & Co. KG und alle von der Firstsports Pole-Fitness GmbH & Co. KG beschäftigten Mitarbeiter und beauftragten Personen verstanden (nachfolgend "Firstsports" genannt). Für die gesamte Geschäftsbeziehung betreffend Pole-Fitness-Kurse und "Aerial Acrobatics"-Kurse zwischen Firstsports als Auftragnehmer und dem Kunden/Kursteilnehmer/Auftraggeber (nachfolgend der besseren Lesbarkeit wegen "Auftraggeber" genannt) gelten ausschließlich diese allgemeinen Geschäftsbedingungen, soweit zwischen den Parteien nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist. Sämtliche Lieferungen, Leistungen und Angebote von Firstsports erfolgen ausschließlich aufgrund der in diesen Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen (AGB) niedergelegten Regelungen. Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Auftraggebers sind nur dann verbindlich, wenn Firstsports diese schriftlich anerkannt hat.

1. Vertragsgegenstand

Firstsports bietet Kurse für Mitglieder für Einsteiger und Fortgeschrittene betreffend Pole-Fitness und "Aerial Acrobatics" an. Mit Unterzeichnung der Vereinbarung erwirbt der Auftraggeber eine Mitgliedschaft bei Firstsports für die Dauer von 12 Monaten. Die Mitgliedschaft und die damit verbundene Teilnahme an Kursen/Kursstunden ist nicht übertragbar. Die Mitgliedschaft gliedert sich in drei mögliche Vertragstypen. Die "Bronze"-Mitgliedschaft umfasst 1 Trainingsstunde pro Woche, die "Silber"-Mitgliedschaft umfasst 2 Trainingsstunden pro Woche, die "Gold"-Mitgliedschaft umfasst bis zu 5 Trainingseinheiten pro Woche. Die Woche beginnt mit jeweils mit dem Montag. Die Trainingseinheiten sind nicht auf andere Wochen übertragbar. Ein Upgrade auf eine andere Mitgliedschaft ist jederzeit möglich. Die erstmalige Zahlung des neuen Beitrages nach erfolgtem Upgrade gilt als Vertragsschluss. Ein Downgrade ist mit einer Frist von 3 Monaten anzuzeigen und wird mit Ablauf der Frist gültig. möglich. Workshops , Specials oder Events sind nicht Bestandteil der Mitgliedschaft und können nur gesondert über ein Kundenkonto beim Internetportal www.eversports.de der Eversport GmbH oder die entsprechende Mobilfunk-App der Eversport GmbH gebucht werden. Hierdurch anfallende zusätzliche Kosten hat der Auftraggeber zu zahlen. Beim Erwerb von 10er-Berechtigungskarten für Pole-Fitness- und "Aerial Acrobatics"-Kursen durch den Auftraggeber wird keine bestimmte Laufzeit vereinbart. In diesen Fällen begründet sich das Vertragsverhältnis jeweils mit dem Erwerb einer 10er-Berechtigungskarte und endet mit der Einlösung der letzten Berechtigungskarte.

2. Laufzeit

Die Mitgliedschaft beginnt mit sofortiger Wirkung, spätestens jedoch mit dem Beginn des ersten Kurssegmentes. Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate, wenn sie nicht von einer der Parteien schriftlich 12 Wochen vor Ablauf gekündigt wird. Beim Erwerb von 10er-Berechtigungskarten für Pole-Fitness- und "Aerial Acrobatics"-Kursen durch den Auftraggeber wird keine bestimmte Laufzeit vereinbart. In diesen Fällen begründet sich das Vertragsverhältnis jeweils mit dem Erwerb einer10er-Berechtigungskarte und endet mit der Einlösung der letzten Berechtigungskarte.

3. Kurszeiten, Kursabsprachen

Alle Kurstermine werden im Voraus festgelegt. An gesetzlichen Feiertagen sowie an Sonntagen wird nur in Ausnahmefällen Training durchgeführt. Firstsports behält sich vor, in den Monaten Juli/August eines jeden Jahres einen trainingsfreien Urlaubszeitraum von bis zu 2 Wochen vorzusehen. Dieser Zeitraum ist bei der Trainingsplanung zu berücksichtigen. Die genauen Daten hierzu werden durch Firstsports frühzeitig dem Auftraggeber mitgeteilt. Der Auftraggeber sollte mindestens 10 Minuten vor Beginn des Trainings am Trainingsort sein. Hinsichtlich der Abhaltung von Kursen behält sich Firstsports im Sinne der Qualitätssicherung vor, nur 1 Teilnehmer pro Stange oder pro Aerial Hoop zu trainieren. Wenn und soweit der Auftraggeber infolge der mengenmäßigen Beschränkung an einem von ihm gewünschten Kurs nicht teilnehmen kann und im Vorfeld einen entsprechenden Platz im Kurs nicht fest reserviert hat, erfolgt keine Berechnung des Kurses durch Firstsports, es findet aber auch kein Kostenersatz des Auftraggebers statt. Sollte der Auftraggeber den/die vereinbarte(n) Kurs/Kursstunde nicht wahrnehmen können, ist diese(r) zeitgerecht (mindestens 24 Stunden vor dem Termin) direkt oder über das Internetportal www.eversports.de der Eversport GmbH oder die entsprechende Mobilfunk-App der Eversport GmbH abzusagen. Nicht abgesagte Kurse/Kursstunden verfallen ohne Kostenersatz. Bei Mitgliedschaften ist eine Übertragung auf von Kursen/Kursstunden auf nachfolgende Wochen möglich. Kommt der Auftraggeber zu dem gebuchten Termin zu spät, kann dieser nur wahrgenommen werden, wenn der Trainer und/oder das Gerät frei ist. Nachfolgende Termine dürfen zeitlich nicht behindert werden, falls erforderlich wird die Trainingszeit ohne Kostenersatz abgekürzt.

4. Kursdurchführung

Der Kurs wird im Studio von Firstsport oder an einem sonstigen, geeigneten Ort durchgeführt. Hinsichtlich der Abhaltung von Kursen behält sich Firstsports im Sinne der Qualitätssicherung vor, nur 1 Teilnehmer pro Stange oder pro Aerial Hoop zu akzeptieren. Wenn und soweit der Auftraggeber infolge der mengenmäßigen Beschränkung an einem von ihm gewünschten Kurs nicht teilnehmen kann und im Vorfeld einen entsprechenden Platz im Kurs nicht fest reserviert hat, erfolgt keine Berechnung des Kurses durch Firstsports, es findet aber auch kein Kostenersatz des Auftraggebers statt. Firstsports verpflichtet sich, vor Beginn jedes Kurses die trainingsgerechte Bekleidung und Ausrüstung des Auftraggebers zu überprüfen und den Auftraggeber in das bevorstehende Training, damit verbundene spezielle Risiken (neue/unbekannte Fitness-/Trainingsgeräte/Übungen etc.) und Besonderheiten (Streckenverlauf bei Outdoormaßnahmen etc.) einzuweisen. Sollte die Bekleidung und/oder Ausrüstung des Auftraggebers aus von diesem zu vertretenden Gründen nicht ordnungsgemäß sein oder aufgrund der Besonderheiten des Trainings ein erhöhtes Risiko für den Körper und/oder die Gesundheit des Auftraggebers darstellen, ist Firstsports berechtigt, das Training nicht durchzuführen. In diesem Fall wird kein Kostenersatz geleistet, d.h. es wird eine Kurseinheit abgerechnet.

5. Haftung

Alle im Verlaufe des Anamnesegespräches, des Gesundheitschecks und des zugehörenden Auswerteberichtes seitens Firstsports gemachten Äußerungen oder Folgerungen hinsichtlich des Gesundheitszustandes des Auftraggebers sind ausschließlich als Feststellungen bzw. Hinweise zu werten. Sie stellen keine verbindliche Diagnose dar und sind im Bedarfsfall durch einen Arzt zu überprüfen. Für gesundheitliche Schäden, die durch unsachgemäße Angaben und/oder Verschweigen von gesundheitlichen Problemen und Veränderungen entstehen, übernimmt Firstsports keine Haftung. Der Auftraggeber versichert mit seiner Unterschrift, dass er physisch und psychisch in der Lage ist teilzunehmen. Bei Bandscheibenvorfällen, Knieoperationen, Schwangerschaft, frischen Botox- oder Hyaluron-Unterspritzungen ist eine Teilnahme in jedem Fall gesundheitsgefährdend. Entsprechende Behandlungen hat der Auftraggeber Firstsports unaufgefordert mitzuteilen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, nach Vertragsabschluß eintretende Veränderungen seines Gesundheitszustandes sowie jegliche Art auftretender körperlicher Beschwerden, insbesondere während des Trainings, Firstsports umgehend, persönlich und wahrheitsgemäß mitzuteilen. Im gegenseitigen Einvernehmen wird dann über die weitere Vorgehensweise entschieden. Der Auftraggeber haftet für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die er Firstsports vorsätzlich oder grob fahrlässig zufügt. Der Auftraggeber haftet ferner für Schäden, die er an durch Firstsports zu Trainingszwecken zur Verfügung gestelltem Gerät vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht. Der Auftraggeber haftet insbesondere auch für Schäden, die er vorsätzlich oder grob fahrlässig bei Inanspruchnahme Dritter verursacht. Soweit sich nachstehend nichts anderes ergibt, sind Schadenersatzansprüche jeglicher Art des Auftraggebers oder sonstiger Personen, gleich aus welchen Rechtsgründen, gegen Firstsports ausgeschlossen, soweit die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nicht auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung durch Firstsports oder einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen von Firstsports beruhen. Firstsports übernimmt keine Haftung für einen bestimmten Erfolg des Trainings- und Gesundheitsprogramm, soweit hierzu nicht in dieser Vereinbarung gesonderte Vereinbarungen getroffen worden sind. Firstsports haftet insbesondere nicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, hervorgerufen durch Unfälle jeglicher Art, die der Auftraggeber in Vorbereitung auf das Training, auf dem Weg zum oder vom Training oder beim Transport zum/vom Training. Firstsports haftet weiter nicht für Personen -, Sach - und Vermögensschäden, hervorgerufen durch Unfälle jeglicher Art, die der Auftraggeber infolge eigenständiger, unsachgemäßer, unbeaufsichtigter bzw. nicht angeleiteter Durchführung des Trainings bzw. bei unsachgemäßer, unbeaufsichtigter bzw. nicht angeleiteter Benutzung eines Trainingsgerätes erleidet. Ggf. von Firstsports empfohlene und seitens des Auftraggebers weiter einbezogene Fachleute (Ärzte, Physiotherapeuten etc.) sind keine Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen von Firstsports. Firstsports haftet nicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden die dem Auftraggeber durch diesbezügliche Personen/Unternehmen/Institutionen entstehen.

6. Zusatzkosten, Zahlung

Beiträge und Gebühren im Rahmen der Mitgliedschaft sind per Einzugsermächtigung zu entrichten. Workshops oder Specials werden direkt online über das Kundenkonto bei Eversports gebucht. Der Auftraggeber erteilt Firstsports hierzu ein gesondertes SEPA-Lastschriftmandat. Durch den Auftraggeber zu vertretende Rücklastschriften werden mit je 10,00 Euro berechnet. Dabei sind sämtliche Beiträge jeweils zum Wochenbeginn fällig und werden wöchentlich abgebucht. Die Pflicht zur Beitragszahlung bleibt auch dann bestehen, wenn der Auftraggeber die Leistungen nicht in Anspruch nimmt, aus Gründen die es selbst zu vertreten hat. Werden aufgrund der Trainingsziele und -wünsche des Auftraggebers, aufgrund gebuchter Workshops, Specials oder Events Tageskarten, monatliche Mitgliedsbeiträge in anderen Fitnessstudios, Platzgebühren oder ähnliches erforderlich, sind diese Kosten vom Auftraggeber zu übernehmen. Nicht von der Mitgliedschaft umfasste Workshops, Specials oder Events sind ebenfalls gesondert zu vergüten. Bei allen Dienstleistungen sind die Firstsports entstehenden Anreisekosten im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Magdeburg sowie im Umkreis von max. 15 km Luftlinie um das Studio von Firstsports im Preis enthalten. Entfernungen, die darüber hinaus gehen, werden mit € 0,40 pro gefahrenem Kilometer berechnet. Für Termine, die außerhalb der genannten Zeiträume gem. Ziff. 3 vereinbart werden, berechnet Firstsports einen Aufschlag in Höhe von € 20,00 pro Trainingsstunde. Firstsports wird über solche Zusatzleistungen regelmäßig Rechnung legen. Die Rechnungsbeträge werden nach Rechnungserhalt bargeldlos durch Einziehung gemäß dem erteilten SEPA-Lastschriftmandat binnen 14 Kalendertagen seitens des Auftraggebers entrichtet oder durch Überweisung binnen 14 Kalendertagen auf das in der Rechnung angegebene Konto bezahlt. Für die Rechtzeitigkeit kommt es auf den Geldeingang auf dem Konto von Firstsports an. Gutscheine, Einzelstunden, 10er Karten und Monatsvereinbarungen werden mit Beginn des Trainings in voller Höhe abgerechnet. Die Erfüllung aller Verpflichtungen von Firstsports gegenüber dem Auftraggeber ist von der Einhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Verpflichtungen des Auftraggebers gegenüber Firstsports abhängig. Gerät der Auftraggeber in Zahlungsverzug, so ist Firstsports berechtigt, seine Leistungen bis zum Zahlungsausgleich einzustellen. Darüber hinaus behält sich Firstsports die fristlose Kündigung des Vertrages und die Geltendmachung weitergehenden Schadensersatzes vor. Bei Zahlungsverzug des Auftraggebers ist Firstsports berechtigt, ab Verzugseintritt Verzugszinsen in der Höhe zu verlangen, wie es den jeweils von Firstsports selbst zu zahlenden Kreditkosten entspricht, mindestens jedoch in Höhe des gemäß § 288 BGB zu zahlenden Verzugszinses. Dieser beträgt für Geschäfte mit Verbrauchern 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz und für Geschäfte mit Unternehmern 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Sowohl dem Auftraggeber als auch Firstsports bleibt es vorbehalten, im Einzelfall einen niedrigeren oder einen höheren Schaden nachzuweisen. Firstsports ist darüber hinaus berechtigt, Bearbeitungsgebühren in Höhe von € 10,00 für jede Mahnung zu erheben. Bei Zahlungsschwierigkeiten des Auftraggebers, insbesondere auch bei Zahlungsverzug, Rücklastschrift, Scheck- oder Wechselprotest ist Firstsports berechtigt, alle gestundeten oder sonst offenstehenden Rechnungsbeträge sofort fällig zu stellen und Barzahlung oder Sicherheitsleistung zu verlangen. Erst nach von dem Auftraggeber erfolgter Regulierung hat der Auftraggeber Anspruch auf Rückgabe der etwa von Firstsports erfüllungshalber hereingenommenen Schecks oder Wechsel, während Firstsports bis dahin auch zur alternativen Geltendmachung der jeweiligen Scheck- oder Wechselforderungen berechtigt bleibt.

7. Kündigung, Ruhendstellen des Vertrages

Der Mitgliedsvertrag kann aus wichtigem Grund vorzeitig gekündigt werden. Als wichtiger Grund gilt insbesondere eine andauernd bleibende Erkrankung, die nicht schon vor Abschluss der Mitgliedschaft bestanden hat und welche eine weitere Teilnahme an Kursen betreffend Pole- Fitness und "Aerial-Acrobatics" komplett unmöglich macht, eine Schwangerschaft oder ein berufsbedingter Wohnortwechsel außerhalb eines Radius von 20 km Luftlinie um das Studio von Firstsports. Die Kündigungsfrist hierfür beträgt 4 Wochen, wobei die eingegangene Kündigung schriftlich unter Beifügung eines aussagekräftigen ärztlichen Attest oder einer Bescheinigung des Arbeitgebers erfolgen muss. Ggf. vorausbezahlte Beiträge werden dann verrechnet und zurückerstattet. Alternativ kann nach Wahl von Firstsports der Vertrag auch ruhend gestellt werden. Sämtliche Ruhendstellungen werden immer nur auf ganze Monate verrechnet. Ggf. vorausbezahlte Beiträge werden nach Wiedereintritt angerechnet. Die Ruhendstellung führt nicht zu einer Verlängerung der Laufzeit. Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch den Auftraggeber, insbesondere bei Verschweigen von gesundheitlichen Risiken oder diesbezüglichen Falschangaben, bei schuldhafter Herbeiführung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden durch den Auftraggeber etc., ist Firstsports zur sofortigen fristlosen Kündigung des Vertrages aus wichtigem Grund berechtigt. Ein Rückerstattungsanspruch für ggf. vom Auftraggeber bereits bezahlte und noch nicht durchgeführte Trainingseinheiten besteht in diesem Fall nicht. Die Kündigung muss in schriftlicher Form erfolgen.

8. Datenschutz

Hinsichtlich der Einhaltung des Datenschutz und der Rechte des Auftragnehmers wird auf die gesonderte Datenschutzerklärung nach der DSGVO hingewiesen.

9. Urheberrecht, Kennzeichen

Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte von Firstsports selbst erstellte Objekte bleibt allein bei Firstsports. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Schriften, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung von Firstsports nicht gestattet.

10. Hausordnung, Befolgen von Anweisungen

Der Auftraggeber hat die geltende Hausordnung, welche ausgehängt ist, zu beachten. Anweisungen von Firstsports ist Folge zu leisten.

11. Gerichtsstand, geltendes Recht, Schriftform, Salvatorische Klausel

Bei Verträgen mit Vollkaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichem Sondervermögen wird Magdeburg (Bundesrepublik Deutschland) als ausschließlicher Gerichtsstand und Erfüllungsort vereinbart. Für Auftraggeber, die Verbraucher sind, besteht ein Gerichtsstand am jeweiligen Wohnsitz des Auftraggebers. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages sind nur verbindlich, wenn sie schriftlich vereinbart werden. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses. Willenserklärungen einer Partei an die andere, durch die ein Gestaltungsrecht ausgeübt werden soll, insbesondere Kündigungs- und Ausschließungserklärungen, sind nur wirksam, wenn sie schriftlich erfolgen. Sollten Bestimmungen dieses Vertrages oder eine künftig in ihn aufgenommene Bestimmung ganz oder teilweise nicht rechtswirksam oder nicht durchführbar seien oder ihre Rechtswirksamkeit oder Durchführbarkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen des Vertrages nicht berührt werden. Das Gleiche gilt, soweit sich herausstellen sollte, dass der Vertrag eine Regelungslücke enthält. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen oder zur Ausfüllung der Lücke soll eine angemessene Regelung gelten, die, soweit rechtlich möglich, dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck des Vertrages gewollt hätten, sofern sie bei Abschluss dieses Vertrages oder bei der späteren Aufnahme einer Bestimmung an diesen Punkt gedacht hätten. Dies gilt auch, wenn die Unwirksamkeit einer Bestimmung etwa auf einem in dem Vertrage vorgeschriebenen Maß der Leistung oder Zeit (Frist oder Termin) beruht; es soll dann ein dem gewollten möglichst nahekommendes rechtlich zulässiges Maß der Leistung oder Zeit (Frist oder Termin) als vereinbart gelten.